Gottesdienste * Predigten
Liebe Schwestern und Brüder!
Hier finden Sie Gottesdienste, die wir feiern, bzw. gefeiert haben.
Es handelt sich um Aufzeichnungen, die im Livestream übertragen werden, oder Aufnahmen, die mit einer einfachen Kamera gemacht worden sind.
Sie werden dabei weitergeleitet auf unseren YouTube-Kanal.
Wir hoffen, auf diese Weise für alle, die nicht an den Feiern teilnehmen können, ein kleines Stück Gemeinschaft herzustellen mit der Gemeinde.
Wolfgang Winter
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27. Juni 2026: Vorabend zum 13. Sonntag im Jahreskreis
Der Jünger Jesu ist kein Fanatiker.
Er ist glücklich, weil er Jesus gefunden hat und er kann von ihm nicht schweigen, auch dann nicht, wenn er dadurch für andere Menschen, sogar für seine Freunde, ein Fremder wird.
Wer zu ihm gut ist, dem wird Gott es danken.
(Schott-Tagesimpuls)
⇒ Anbetung
⇒ Gottesdienst
24. Juni 2026: Hochfest der Geburt Johannes des Täufers
Johannes der Täufer ist außer Maria der einzige Heilige, dessen leibliche Geburt in der Liturgie gefeiert wird, und zwar seit dem 5. Jahrhundert am 24. Juni, sechs Monate vor der Geburt Jesu. Aus dem Bericht des Lukasevangeliums wird entnommen, dass Johannes schon vor seiner Geburt geheiligt wurde, als Maria zu Elisabet kam. Die ungewöhnlichen Ereignisse bei seiner Geburt weisen auf die Bedeutung des Johannes in der Heilsgeschichte hin. Er steht an der Schwelle vom Ersten zum Neuen Bund; er war dazu berufen, durch seine Predigt von der Gottesherrschaft und seinen Ruf zur Umkehr das Volk auf das Kommen Jesu vorzubereiten. Jesus selbst empfing von ihm die Bußtaufe. Die ersten Jünger Jesu kamen aus dem Kreis der Johannesjünger. Johannes selbst verstand sich als den Rufer in der Wüste, den Vorläufer des Größeren, der nach ihm kommen sollte. Jesus aber nennt ihn den Größten unter allen Menschen, gleichsam den wieder gekommenen Elija. (Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
21. Juni 2026: Ökumenischer Gottesdienst zum
Dorfplatzfest in Zaisenhausen
Wir haben anlässlich des Dorfplatzfestes in Zaisenhausen auf dem Dorfplatz einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
Als Tonaufzeichnung ist hier die Lesung und die Predigt zu hören.
Was bedeutet es, wenn Paulus uns sagt, dass wir von Gott erwählt, heilig und geliebt sind?
⇒ Lesung & Predigt
20. Juni 2026: Vorabend zum 12. Sonntag im Jahreskreis
Das Heidentum kennt nicht die erwählende Liebe Gottes und nicht die Geborgenheit in Gott; da ist nur ein dunkles Schicksal.
Auch der Gott Israels, der Gott, den Jesus seinen Vater nennt, ist immer wieder der Verborgene und der Unfassbare – sonst wäre er nicht Gott.
Aber er will, dass wir ihn suchen und nach ihm fragen. Er lässt sich finden.
(Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
⇒ Evangelium & Predigt (Sickingen)
⇒ Evangelium & Predigt (Sulzfeld)
13. Juni 2026: Vorabend zum 11. Sonntag im Jahreskreis
Wen Gott in seinen Dienst ruft, den macht er verantwortlich: für die eigene Treue und für die Rettung anderer.
Jeder Getaufte hat eine Sendung, die er verstehen und dann annehmen, einen Auftrag, den er erfüllen muss.
Tut er es nicht, ist sein Leben verfehlt.
Der Auftrag ist einfach aber nicht leicht: Zeugnis geben vom lebendigen Gott und von seiner rettenden Nähe.
(Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
⇒ Evangelium & Predigt
6. Juni 2026: Vorabend zum 10. Sonntag im Jahreskreis
Barmherzigkeit hat in unserer Sprache keinen besonders guten Klang. Wir wollen zuerst Gerechtigkeit. Aber sagen wir statt Barmherzigkeit einmal Zuwendung, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Versöhnung: All das lässt sich nicht durch Gesetze erzwingen, es kann nur aus dem Herzen kommen. Ohne diese Barmherzigkeit (oder wie wir es nennen wollen), ohne die Liebe, die dem anderen Gutes will und Gutes tut, ist unser ganzer Gottesdienst nichts wert. (Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
⇒ Evangelium & Predigt (Samstag)
⇒ Evangelium & Predigt (Sonntag)
30. Mai 2026: Vorabend zum Dreifaltigkeitssonntag
Der Gott des Neuen Bundes ist kein anderer als der des Alten Bundes: der verborgene Gott, das große Geheimnis, aber zugleich der Gott, der „herabkommt“, sich öffnet und in sein eigenes Leben hineinzieht. „Wir haben seine Herrlichkeit gesehen“, schreibt der Evangelist Johannes: die Herrlichkeit des Sohnes, die keine andere ist als die des Vaters: der Glanz seiner Heiligkeit, die Macht seiner Liebe. Und wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. „Der Geist selber bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind“ (Röm 8, 16). (Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
⇒ Predigt
25. Mai 2026: PFINGSTMONTAG
TITULARFEST in Zaisenhausen
Wir feiern den Heiligen Geist, sein Wirken, sein Bleiben bei uns.
Sein Tun ist meist anders als wir es erwarten. Es bleibt auch nicht aus, dass wir enttäuscht werden, weil wir etwas anderes wollen oder erwarten. Enttäuschung ist nicht schön, aber die Bedeutung des Wortes darf uns Mut machen:
"Ent - Täuschung" ist der Weg aus einer Täuschung.
⇒ Gottesdienst
⇒ Predigt
23. Mai 2026: Pfingsten
Die beiden „Elemente“, die in der Pfingstgeschichte als die Begleiterscheinungen und Symbole des Heiligen Geistes erscheinen, Sturmwind und Feuer, sind die unheimlichsten unter allen Elementen, und sie lassen nichts, was sie ergreifen, an seinem Ort und in seinem Zustand. … Wer an den Heiligen Geist als die schöpferische Aktivität Gottes glaubt und in diesem Glauben um das Kommen dieses Geistes bittet, der muss wissen, dass er damit die göttliche Störung herbeiruft und sich dafür offen hält, dass Gott ihn stört in seinem „Besitz“, in seinen Gewohnheiten, auch seinen Denkgewohnheiten, wenn sie nicht mehr dafür taugen, ein Gefäß der heilsamen Unruhe und der aufregenden Wahrheit zu sein. Wer also bittet: „Komm, Heiliger Geist!“, muss auch bereit sein zu bitten: Komm und störe mich, wo ich gestört werden muss. (Schott-Tagesimpuls)
⇒ Gottesdienst
(Sickingen am Samstag um 18.00 Uhr)
⇒ Lesung, Evangelium & Predigt
⇒ Gottesdienst
(Flehingen am Sonntag um 10.15 Uhr)
⇒ Ansprache (Susanne Hintermayer)
Auf ins
Am Sonntag, den 17. Mai war wieder Zeit für das ABENTEUERLAND.
Die Raupe Rosalie wird unvermutet Begleiterin des Propheten Jona,
der gar keine Lust hat, ein Prophet zu sein.
Als Gott zu ihm spricht und ihm den Auftrag gibt, in die fremde Stadt Ninive zu gehen, haut er ab.
Er will möglichst weit weg, genau in die andere Richtung.
Machen wir uns mit Jona und Rosalie auf einen spannenden Weg...
Rosalie erzählt heute, wie es mit der Stadt Ninive weitergegangen ist und warum Jona deshalb stinksauer auf Gott war.
⇒ Auszug aus dem Abenteuerland
Für die Kinder und die ganze Familie
⇒ Lesung & Predigt
(Susanne Hintermayer)
Für die Erwachsenen

























