Einst blühte am felsigen Bergeshang, Ein wild wachsender Rosenstrauch, Der betete in innigem Gesang Zu Gottes ewigem Hauch.
Ihm wog so schwer die Einsamkeit, Und er sehnte sich wie im Traum Nach Rosenpflanzen, nach Freundes Geleit. Sein Gebet stieg zum Weltenraum.
Die Antwort kam von der Liebe selbst, Denn die schmückte von nun an den Berg Mit drei Rosenbüschen unterm Himmelszelt. Sie verherrlichen Gottes Werk.
Die Sonne geht auf, da erhebt sich ein Klang, Eine Quelle murmelt ganz fein, Sie feiert das Wunder mit süßem Gesang, Will auch Freundin der Rosen nun sein.
Übers Bächlein beugen die Rosen sich her, Es strömt schon glitzernd zum Tal, Will werden ein Fluss, ein Strom, ein Meer, Fließt in kräftigem, leuchtendem Strahl.
Lebendig ist nun des Berges Stein, Die vier Freunde erzähl'n immerfort Von Reinheit, von Schönheit, von liebendem Sein Und verwandeln den kargen Ort.
Frei nach einem Gedicht von Iris aus dem Buch »Images et symboles de la nature vivante« (vergriffen).
Pfingsten in St. Marien
Unsere Mesnerin, Frau Wicherrt, hat sich wieder viel Mühe gegeben, unsere Kirche herzurichten zum Abschluss der Osterzeit.
Palmsonntag - 1
Palmsonntag - 2
Palmsonntag - 3
Karfreitag - 1
Karfreitag - 2
Karfreitag - 3
Heilige Woche
Unsere Mesnerin hat wieder wunderbar die Kirche geschmückt für die besnderen Tage des Jahres...